Das Hotel Radi Un Draugi liegt zentral, an der Grenze der Altstadt Rigas. Bahnhof, Oper und alle anderen touristischen Attraktionen konnten schnell erreicht werden. Der Bus 22 vom Flughafen hält unweit des Radi Un Draugi. Damit ist ein finanziell günstiger Transportalternative zu den teuren Taxis gewährleistet. Von außen kaum ersichtlich, verfügt diese Unterkunft doch tatsächlich über 77 Zimmer. Diese sind aber auch oftmals nicht unbedingt mit attraktiver Aussicht ausgestattet, denn die wenigstens Räume des Radi Un Draugi münden zur Straße. Hauptsächlich fällt der Blick auf einen relativ unattraktiven Hinterhof mit Müll und Bauschutt. Auch wenn das Hotel Radi Un Draugi über einige Einzelzimmer verfügte, wurden oft Doppelzimmer als eben diese für den gleichen Preis vergeben. In diesem Fall kann sich jeder glücklich schätzen, denn ein Einzelzimmer im Radi Un Draugi war wirklich extrem klein. Auch meines hatte die Größe einer Abstellkammer. Was die Ausstattung betraf, war aber alles in Ordnung. Innerhalb des Radi Un Draugi gab es WLAN Empfang. Das Netz des Radi Un Draugi war aber gebührenpflichtig. Wer keinen eigenen PC dabei hat, kann auf einem kostenlosen Internet Terminal im Radi Un Draugi zurückgreifen. Im zweiten Stock befand sich eine schöne Bar. Diese hatte leider nur bis 23 Uhr geöffnet. Das Frühstück wurde im Kellergewölbe des Hauses serviert und war im Preis inbegriffen.

Fazit: Mit 53 Euro pro Tag in der Lage steht das
Radi Un Draugi im Preis-Leistungsverhältnis. Schwachpunkt: die Rezeption und der viel zu kleine Speiseraum.

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Kommentare

Mansour gefällt ein Kommentar bei Kotte & Zeller - Eine unendliche Bestellung
Interessant ist, dass dieser Bericht bereits 10 Jahre her ist, und an der Informationspolitik hat si...
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Ich war letzte Woche, Anfang Juni, dort Übernachten. Ziemlich unruhig dort. Kann man nur am WE besuc...
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Machen kann man immer viel, nur muss man dazu auch seine Komfortzone verlassen und auch Gegenwind ve...
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Das ist doch schrecklich.kann man da garnichts machen.ich gucke direkt auf das hotel und möchte mir ...
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Bernhard gefällt ein Kommentar bei Gefangen im eigenen Land
Zum Thema Übersterblichkeit kann man sich hier selber ein Bild machen: https://www.destatis.de/DE/Th...
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