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Auch wenn Lima direkt am Pazifik grenzt, Badespaß kommt hier nicht auf. An den Stränden der Bezirke San Isidro, Miraflores und Magdalena del mar herscht eher Einöde. Weiter im Süden soll es aber einige Strände geben die sehr bleibt sind. Allerdings erfordert das viel Fahrzeit. An den Stränden der Stadt ist nicht viel los. Hier und da ein paar Surfer aber ansonsten nicht wirklich einladend. Dies würde sich auch nicht mit mehr Grün ändern. Viele Strände sind mit irgendwelchen Einrichtungen und Sportanlagen verbaut. Der Strand mit groben Steinen aufgeschüttet, die einen den Einstieg ins Wasser sehr erschweren. Wenn die Sonne mal herauskommt (das ist selten der Fall) ist es aber am Wasser sehr gut auszuhalten, da immer ein kühler Wind weht. Die Sonne brennt hier aber so extrem wie ich es in keinem anderen Land zuvor erlebt habe. LFS 60 ist definitiv erforderlich. Ohne Schutz ist jeder am nächsten Tag rot, auch wenn sich die Sonne hinter dicken Wolken versteckt hat. Wie auch schon zuvor in Trujillo zeigt sich hier eines schnell: Man kann vieles in Peru machen. Nur keinen Badeurlaub.

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