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Zugegeben, es war nicht einfach sich für einen Vollautomaten in dieser Preisklasse zu entscheiden. Alleine aus dem Grund, da die Kaffeeabnahme im Haushalt nicht sonderlich groß ist. Letztendlich war aber meine alte Phillips etwas in die Jahre gekommen und ich wollte etwas Besseres, was auch optisch ein wenig ansprechender ist. Die Wahl viel relativ schnell auf die Siemens EQ.9 s100. Mit einem Preis von 1100 Euro ist der Kaffeeautomat alles andere als ein Schnäppchen. Ist die Kaffeekiste auch seinen Preis wert?

Trotz seiner Größe ist der Vollautomat doch relativ leicht. Das Gerät überzeugt trotz vieler Plastikanteile durch sein Design. Die Inbetriebnahme war schnell durchgeführt, ein Handbuch dafür ist nicht zwingend notwendig. Das Display ist übersichtlich und die Navigation spielend einfach. Sämtliche Funktionen sind einfach zu erkunden. Nach den ersten Testläufen war auch die erste Tasse Kaffee fertig. Allerdings sollte hier niemand gleich zu viel erwarten. Erst nach einer gewissen Laufzeit stellt sich der Geschmack besser ein. Feintuning kann an der Mahlstärke getätigt werden, unterschiedlich Kaffeestärken lassen sich im Menü einstellen. Auffällig ist das extrem leise Mahlwerk. Verglichen mit meiner alten Krupps, sind dort mir jedes Mal die Ohren weggeflogen. Die Reinigung der EQ.9 s100 war mit Anleitung relativ einfach durchzuführen. Ein Schwachpunkt ist der Trester und die Schmutzschale. Nach kurzer Zeit meckert die Maschine, dass diese nicht korrekt eingesetzt sind. Mehrfaches raus und reinstecken nervt auf Dauer ein wenig

Fazit: Mit der Siemens EQ.9 s100 bin ich zufrieden. Die Maschine ist für einen kleinen Haushalt zwar etwas überdimensioniert, aber so ein Mittelding ist auf dem Markt schwer zu bekommen. Jeder Kaffeegeschmack lässt sich mit der Siemens EQ.9 s100 befriedigen. Nicht alle Angebote kann ich gebrauchen, jedoch ist das Gerät sehr praktisch, wenn Besuch da ist. Für jeden Geschmack ist dann gesorgt. Der Preis ist meiner Meinung nach für diese Maschine etwas zu hoch.

EQ.9s100

EQ.9s100 2

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Meine erste Erfahrung mit einer Action Cam war nicht gerade die Beste. 2013 startete ich mit einer Rollei Bullet 5S 1080p. In keinem eingesetzten Bereich konnte dieses Gerät irgendwie überzeugen. Schon gar nicht unter Wasser, das war eine halbe Katastrophe. Die zur damaligen Zeit hohe Summe von 250 Euro waren eine völlige Fehlinvestition. 6 Jahre später wollte ich es aber dann doch noch einmal wissen und legte mir also die GoPro 7 Black zu, auch wenn das Nachfolgemodell GoPro 8 schon auf dem Markt war.

Nach dem Auspacken der erste Eindruck: Gewicht und Größe waren wirklich erstaunlich. Nur ein Akku im Lieferumfang war natürlich zu wenig. Das ist aber kein Problem. Im Internet tummeln sich etliche Drittanbieter, die preiswert Ersatzakkus anbieten. Es ist nicht nötig, das teure Original Zeugs zu kaufen. Die Original Akkus bringen nicht viel mehr Leistung. Die Kamera wurde mit einem sehr spärlichen Zubehör geliefert, mit dem alleine keinerlei gute Befestigung gewährleistet werden konnte. Aber auch hier gibt es preiswerte Lösungen. Zum Beispiel das Neewer 50-in-1 Action-Kamera Zubehör-Kit, mit allem möglichen Kram, den man so in Aktion und Outdoor benötigt. Ein Unterwassergehäuse was bis zu 40 Meter hält, gibt es für gerade mal 13 Euro. Ausreichend genug für den Sporttaucher.

Die Kamera war nach dem Aufladen des Akkus schnell in Betrieb. Alle Klappen der GoPro 7 Black ließen sich einfach öffnen und auch die kleine MicroCard konnte problemlos eingesetzt werden. Diese Karte war natürlich nicht im Lieferumfang der GoPro 78 enthalten. Ich habe mir deshalb eine ScanDisc Ultra gekauft, mit der ich schon gute Erfahrung in meiner DJI-Drohne gemacht habe. Das mitgelieferte Gehäuse ist am Verschluss leider sehr schwergängig. Tussis laufen Gefahr, beim Öffnen eventuell ihre Fingernägel zu ruinieren. Das Menü der GoPro 7 wirkt sehr aufgeräumt. Um sich durch alle Funktionen der Kamera zu navigieren, ist wirklich kein Handbuch nötig. Mit Swipen und Drücken lassen sich sämtliche Funktionen schnell anzeigen und erkunden. Das Display erstreckt sich über fast die gesamte Größe der Kamera und liefert deshalb trotz der minimalen Dimension ein erstaunlich gut erkennbares Bild.

Meine ersten Aufnahmen mit der GoPro 7 black machte ich mit einem Brustgurt bei einem Spaziergang auf der Straße. Nach Sichtung des Aufnahmematerials überraschte mich die gute Stabilisierung der Kamera. Bei dieser Art der Aufnahme wackelt es schon gewaltig. Dennoch waren alle Bilder scharf und gut anzusehen. Auch die Fahrradaufnahmen mit der Kopfhalterung, lieferten ein sehr befriedigendes Ergebnis. Für mich war allerdings die Leistung im Wasser ausschlaggebend. In geringer Wassertiefe brachte auch hier die GoPro 7 black anfangs gute Ergebnisse. Was allerdings unter 2 Meter Tiefe ging, war dann weniger gut. Allerdings liegt dies in erster Linie am Zubehör. Denn ohne aufgesetzte Filter bekommt man nur blaustichige oder grünstichige Bilder. Entscheidend für gute Aufnahmen ist natürlich auch die Sicht- und Lichtqualität unter Wasser. In meinem Beispielvideo war es leider ein sehr bescheidener Tauchgang mit schlechten Konditionen.

Fazit: Für meine Bedürfnisse und Anforderungen ist die GoPro 7 Black völlig ausreichend. Sie liefert top Bilder in unterschiedlichen Formaten und Auflösungen. Die Kamera lässt sich einfach bedienen und ist sehr robust. Sämtliches Zubehör für jeglichen Einsatz ist dank Made in China sehr günstig zu erwerben. Der Preis für diese Kamera ist gerechtfertigt. Ich kann diese Kamera nur weiter empfehlen. Andere Anbieter (u.a. DJI) haben in diesem Bereich aber schon aufgeschlossen, befinden sich allerdings auch in der gleichen Preisklasse. Das einzige Negative an der Kamera: Sie stürzt hin und wieder ab und startet nur wieder neu, wenn der Akku heraus und wieder hinein geschoben wird. Unter Wasser natürlich ein echtes Problem. 

 

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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